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Definitionen

In dieser Kategorie finden sich Definitionen wissenschaftlicher und pädagogischer Fachbegriffe.

Der Begriff Anorexie bedeutet Magersucht. Die häufigste Form dieser Essstörung ist Anorexia nervosa. Die Betroffenen sind meist junge Frauen in der Pubertät, deren größte Sorge die Gewichtszunahme ist. Sie hungern sich regelrecht aus und der Gewichtsverlust ist oftmals enorm. Sehr häufig sind es intelligente und zielstrebige junge Frauen bei denen hinter der Fassade schwere Depressionen und familiäre Probleme zu finden sind.

Anorexie – Magersucht

Unter Vigilanz versteht man eine dauerhafte Aufmerksamkeit, die einen Menschen in einen Zustand erhöhter Reaktionsbereitschaft versetzt.

Vigilanz

Sozialisation bezeichnet ganz allgemein einen Prozess, in dem Individuen ihr Verhalten an Normen, Werte und Regeln einer Gesellschaft anpassen. Als einfache Form der Sozialisation kann die Erziehung verstanden werden.

Sozialisation

Die Metaphysik ist dem Bereich der Philosophie zuzuordnen. Die Metaphysik ist die Lehre von Gegenständen, die über die körperlich erfahrbare und sichtbare Welt hinausgehen. Metaphysik ist sinnlich nicht wahrnehmbar und daher auch nicht beweisbar. Es wird nicht, wie in der Physik, das beleuchtet, wie verschiedene Vorgänge ablaufen, sondern das, was den Erscheinungen zugrunde liegt und jenseits des Versuches stattfindet.
z.B. Gibt es einen Gott und wie ist er? Hat der Mensch eine Seele?

Metaphysik

Die Kybernetik ist ein Wissenschaftszweig der Aufbau, Form, Funktionsweise und Mechanismen von komplexen Systemen erforscht und zu optimieren bzw. zu steuern versucht. Die Kybernetik ist daher in vielen Bereichen wie Technik, Wirtschaft und Psychologie von Bedeutung.

Kybernetik

Im Allgemeinen kann man von einer Annahme für bestimmte Erscheinungen sprechen. In der Psychologie ist meist die Rede von hypothetischen Konstrukten. Das sind Eigenschaften bzw. Prozesse, die nicht von außen zu erkennen sind, sondern nur durch bestimmtes Handeln bzw. Wirkungen sichtbar werden

Konstrukt

Unter Konditionierung versteht man in der Lernpsychologie das Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern. Auf einen bestimmten Reiz folgt beim Organismus eine bestimmte Reaktion. Man unterscheidet zwei Grundtypen der Konditionierung: die Klassische und die Operante Konditionierung. Im Gegensatz zur Klassischen Konditionierung kann bei der Operanten Konditionierung ein ursprünglich unbedeutendes Spontanverhalten durch Belohnung oder Bestrafung bevorzugt oder vermieden werden. Die Häufigkeit des Auftretens eines Verhaltens kann also nachhaltig beeinflusst werden.

Konditionierung

Identität bezeichnet das Sich-selbst-sein in Verhaltensweisen, Einstellungen und Gefühlen. Sie kann durch Veränderungen des sozialen Umfelds oder durch das Fortschreiten der Zeit beeinflusst, gefährdet oder verändert werden.

Identität

Homöostase bezeichnet ganz allgemein den Gleichgewichtszustand eines Organismus und die dazu gehörigen Prozesse und Funktionen, die diesen Zustand erhalten oder nach Störungen wieder herstellen.

Homöostase

Führungsverhalten bezeichnet das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern in bestimmten Situationen und im Hinblick auf bestimmte Aufgabenstellungen.

Führungsverhalten

Dieser Begriff wird öfters in der Medizin verwendet. Mit Diagnostik werden die gesamten Methoden und Maßnahmen zur Erkennung einer Krankheit bezeichnet. Diagnostik kann man auch als „Lehre der Diagnose“ bezeichnen. Eine Diagnose ist die Feststellung einer Untersuchung.

Diagnostik

Deprivation kann durch verschiedene Reize ausgelöst werden. Man versteht darunter den Entzug oder das Fehlen von etwas, wodurch man seine Bedürfnisse nicht ausreichend befriedigen kann.

Deprivation