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Der Mythos des menschlichen Reptiliengehirns

In ihrem Buch „Siebeneinhalb Lektionen über das Gehirn„* widerlegt Feldman Barrett den Neuromythos vom menschlichen Reptiliengehirn, das angeblich die Triebe des Menschen steuert, und zeigt, dass das menschliche Gehirn im Vergleich zu den Gehirnen anderer Spezies gar keine neuen Areale aufweist. Sie distanziert sich auch von der Vorstellung einer kreativen rechten Gehirnhälfte und der Tendenz, bestimmten Arealen einzelne kognitive Funktionen zuzuordnen, und stellt das Gehirn als Netzwerk dar, in dem Nervenzellen als flexible Knotenpunkte agieren und je nach Aufgabe und Erfahrung unterschiedliche Funktionen übernehmen können.


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