Psychosomatische Beschwerden und Wohlbefinden von SchülerInnen

In der Schweiz wurde aufgrund der hohen Mortalitätsrate bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren eine Untersuchung durchgeführt, in welcher der Zusammenhang zwischen psychischen Beschwerden und psychosomatischen Erkrankungen erforscht wurde. Es kam dabei heraus, dass Mädchen häufiger unter Krankheiten psychischer Herkunft klagen als Knaben, möglicherweise auch auf Grund der Rollenverteilung. Um eine Verbesserung im schulischen Umfeld anstreben zu können, müssen sowohl die mittelbaren als auch die unmittelbaren Bedingungsfaktoren verbessert werden.

Siehe dazu eine Untersuchung bei Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II in der Schweiz